Lass es ein Traum sein - Jan Robin

Ich geh heute Nacht die Straße hier entlang,

Es ist der Ort an dem alles begann, 

Es geht mir wirklich nah was hier geschah 

und ich bleib noch lange da. 

Ich fühl wie schön es hier mal mit dir war, 

Es ist noch nicht lang her vielleicht ein Jahr, 

Wir noch das perfekte Liebespaar, 

Und jetzt bist du nicht mehr da. 


Und ich kann es nicht verstehen, 

dass wir getrennte Wege gehen, 

Ich bin irgendwie noch da auf eigene Gefahr.


Lass es ein Traum sein, 

Ein Traum der nie geschah. 

Kann es nicht mehr weh tun, 

Als sei es gar nicht wahr.

Sind wir noch hier, 

Sind wir noch wir? 

Ich hab nie geglaubt dass,

 Ich dich mal verlier, Ich dich mal verlier.


Diese beschissene Phase dauert viel zu lang,

Ich weiss nicht was ich tun soll, 

was ich machen kann. 

Du bist noch so tief bei mir,

 Oh es ist so ein schwerer Gang.


Und ich kann es nicht verstehen,

dass wir getrennte Wege gehen

Ich bin irgendwie noch da

auf eigene Gefahr. 


Lass es ein Traum sein, 

Ein Traum der nie geschah. 

Kann es nicht mehr weh tun, 

Als sei es gar nicht wahr. 

Sind wir noch hier, Sind wir noch wir?

Ich hätte nie geglaubt dass,

Ich dich noch verlier. 


Ich nehm dich beim Wort, Du hast gesagt du bist nie fort,

 Doch jetzt steh ich alleine hier, An unserem Lieblingsort.


Kann es nicht ein Traum sein, 

Ein Traum der nie geschah? 

Wann hört es auf so weh zu tun, Es ist leider wahr. 

Wir sind nicht mehr wir aber ich bin noch hier, 

Nie hätte ich geglaubt dass, 

ich dich noch verlier. 


So lange ich dran glaub, geh ich nicht fort, Und ich bleibe hier bei dir

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